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CNC-Maschinenbedienungsroboter

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CNC-Maschinenbedienungsroboter
Informationen
Die Endvorrichtung ist mit Doppelspannfuttern ausgestattet. Spannfutter 1 dient zum Greifen unbearbeiteter Materialien zum Laden, während Spannfutter 2 gleichzeitig bearbeitete Materialien aus der Drehmaschine entfernt.
Produktklassifizierung
Be- und Entladeroboter
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Beschreibung

Wichtigste technische Parameter

 

 

Parameterkategorie

Spezifische Spezifikation

Kernfunktion

Armspannweite

1895 mm

Deckt die Spindelstation der Drehmaschine, die Werkbank der Fräsmaschine und den Bereich der Materialablage ab und bietet ausreichend Arbeitsraum für die Materialaufnahme/-platzierung mit Doppelspannfutter und das Andocken des Wendemechanismus

Wiederholen Sie die Positionierungsgenauigkeit

±0,05 mm

Stellt sicher, dass die Endvorrichtung genau auf die Spindel der Drehmaschine, die Werkbank der Fräsmaschine und die Materialien ausgerichtet ist, gewährleistet die Koaxialität der Materialaufnahme und -platzierung und vermeidet Bearbeitungsabweichungen

Maximale Belastung

20kg

Unterstützt stabil die Doppelspannvorrichtung und Materialien (z. B. Wellenteile, Scheibenteile) und erfüllt so die Lade- und Entladeanforderungen für Werkstücke unterschiedlicher Spezifikationen

Leistungskapazität

5,87 kVA

Versorgt den Roboterkörper, den elektrischen Schaltschrank, den Schnellwechsel-Greiferantrieb und den Werkstückwendemechanismus mit Strom und sorgt so für kontinuierliche und unterbrechungsfreie Be- und Entladevorgänge für Dreh-/Fräsmaschinen

Gewicht der Ausrüstung

Ungefähr 230 kg

Verbessert die strukturelle Stabilität der Ausrüstung, reduziert Vibrationen bei Hochgeschwindigkeitsbewegungen-quer zur Maschine und passt sich an hochfrequente Be- und Entladeszenarien für Dreh-/Fräsmaschinen an

Schutzklasse

Handgelenk IP54, Körper IP40

Verbessert den Schutz vor Schneidflüssigkeiten von Drehmaschinen und Metallspänen von Fräsmaschinen (Blöcke/Pulver) und passt sich den Bearbeitungsumgebungen beider Arten von CNC-Maschinen an

 

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Vorteile und Anwendungsgebiete

 

 

(I) Kernvorteile

1

Dual--Synchronbetrieb + doppelte Effizienz:Die Endvorrichtung ist mit Doppelspannfuttern ausgestattet. Spannfutter 1 dient zum Greifen unbearbeiteter Materialien zum Laden, während Spannfutter 2 gleichzeitig bearbeitete Materialien aus der Drehmaschine entfernt. Es sind keine separaten Hin- und Rückfahrten erforderlich. Im Vergleich zum Be- und Entladen mit einem einzigen Spannfutter wird die Effizienz um mehr als 80 % gesteigert, wodurch das Problem der Zeitverschwendung gelöst wird, die durch das „Warten auf die Drehbearbeitung“ beim manuellen Be- und Entladen entsteht.

2

Wendemechanismus + Kompatibilität mit Doppel-Endenbearbeitung:Durch den Werkstückwendemechanismus kann eine „Einzelgreif--Doppel-Endenbearbeitung“ realisiert werden. Nachdem das Spannfutter das Material aufgenommen hat, wird es zum Wenden des Werkstücks zum Wendemechanismus und dann zur Bearbeitung der unbearbeiteten Oberfläche zurück zur Drehmaschine geschickt. Es ist kein manuelles Umdrehen erforderlich, was für die Anforderungen der „doppelseitigen Bearbeitung“ von Wellenteilen und Scheibenteilen geeignet ist und die Bearbeitungskonsistenz um 95 % erhöht wird.

 

(II)Anwendungsfelder und kompatible Materialien

Anwendungsszenario-Kategorie

Spezifische Anwendungsobjekte

Anpassbare Materialien

Drehmaschine Metallbearbeitung

Wellenteile, Scheibenteile, Hülsenteile

Kohlenstoffstahl, Aluminiumlegierung, Edelstahl, Kupferlegierung

Fräsmaschinenbearbeitung

Blockteile, Plattenteile, Kastenteile

Kohlenstoffstahl, Gusseisen, hochfester legierter Stahl, Aluminiumlegierung

 

(III)Vor-{0}}Simulation und strukturelle Nahaufnahme-Anzeige

 

1

 

Abbildung 2.1 Diagramm des physischen Objekts vor Ort

 

2

Elektrischer Schaltschrank des Roboters

2

Feste Höhenbasis für Roboter

3

Umsatzmechanismus

5

Be- und Entladefach

6

Simulierte Drehmaschine

7

Be- und Entladevorrichtung

 

Abbildung 2.2 Nahaufnahmen der einzelnen Komponenten

 

Der Kernarbeitsablauf des Be- und Entladeroboters für Werkzeugmaschinen ist wie folgt:

1. Der Bediener vervollständigt die Unterteilung des Materialbehälters (zu-zu bearbeitender-Bereich: Drehwellenteile/Fräsmaschinenblockteile klassifizieren und platzieren; bearbeiteter Bereich: entsprechende Unterteilungen) und kalibriert die relative Position zwischen Roboter, Drehmaschinenspindel und Fräsmaschinenwerkbank über die CNC-Maschinen-Andockkomponente;

2. Nach dem Starten der Ausrüstung bewegt der Roboter den Schnellwechselgreifer, um sich zu dem zu bearbeitenden Bereich der Materialablage zu bewegen, und Spannfutter 1 greift den entsprechenden Materialtyp.

3. Spannfutter 2 entnimmt zunächst das bearbeitete Teil aus der Werkzeugmaschine, und Spannfutter 1 legt das unbearbeitete Teil in die Werkzeugmaschine ein. Wenn eine doppelte -Endenbearbeitung erforderlich ist, transportiert Spannfutter 1 später das einmal-bearbeitete Teil zum Wenden zum Wenden und wiederholt diesen Schritt, um es zurück zur Drehmaschine zu schicken.

5. Der Roboter bewegt sich zum bearbeiteten Bereich der Materialablage und Spannfutter 2 platziert das bearbeitete Teil. nach einem einzigen Lade- und Entladezyklus setzt sich der Roboter zurück und wartet auf die nächste Arbeitsanweisung;

 

Vorschläge zur Verwendung passender Ausrüstung

 
01/

Anforderungen an die Umgebungsanpassung: Es sollte in einer trockenen Umgebung ohne Spritzer von stark korrosiver Schneidflüssigkeit verwendet werden; Im Drehmaschinenbereich sollte eine Schneidflüssigkeitsführungsnut installiert werden, und im Fräsmaschinenbereich sollte eine Spanauffangvorrichtung angebracht werden, um zu verhindern, dass Flüssigkeit in die Robotergelenke eindringt oder Späne den Greifer blockieren.

02/

Wichtige Punkte für die Erstinbetriebnahme:Vor dem ersten Gebrauch ist es notwendig, die Koaxialität zwischen der Drehmaschinenspindel und dem Greifer bzw. die Ausrichtungsgenauigkeit zwischen dem Positionierungsloch der Fräsmaschine und dem Greifer zu kalibrieren; Testen Sie die Schaltstabilität des Schnellwechselgreifers, um sicherzustellen, dass nach dem Greiferaustausch keine sekundäre Parameteranpassung erforderlich ist.

03/

Täglicher Wartungsinhalt:
Vor dem täglichen Betrieb: Überprüfen Sie den Verschleiß des Schnellwechselgreifers, ob die Teile in der Materialablage sauber platziert sind, und reinigen Sie den Greifer und die Roboteroberfläche von Schneidflüssigkeit und Metallspänen.
Wöchentliche Wartung: Fügen Sie dem Werkstückwendemechanismus ein spezielles Schmiermittel hinzu, überprüfen Sie die Glätte des Wendezylinders und ziehen Sie die Schrauben des Drehspindelpositionierers und der Fräsmaschinenkalibrierungsteile fest.
Monatliche Inspektion: Überprüfen Sie die Dichtheit der Stromleitungen und der pneumatischen Rohrleitungen des Greifers, um eine unzureichende Greifkraft aufgrund von Luftleckagen zu vermeiden. Testen Sie die Aufrufgenauigkeit der entsprechenden Programme für die Dreh- bzw. Fräsmaschine, um Parameterverwechslungen vorzubeugen.
Vierteljährliche Kalibrierung: Re-Kalibrieren Sie die Wiederholpositionierungsgenauigkeit des Roboters für die Dreh- und Fräsmaschine neu, um die Genauigkeitsstabilität langfristiger maschinenübergreifender-Vorgänge sicherzustellen.

 

 

 

Erklärung zur Produktverbesserung und -änderung

 

 

Keine weitere Mitteilung, wenn die Spezifikation und das Erscheinungsbild aus Verbesserungsgründen oder aus anderen Gründen geändert werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

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